Der Pfiffikus hat schon viel gesehen in seiner Karriere als Branchenbeobachter. Aber dass ausgerechnet Zigarettenstummel zur Energiewende beitragen könnten, das hatte er bisher nicht auf dem Schirm.
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Der Pfiffikus erinnert sich noch gut daran, wie er im Herbst als Kind den lustigen Taumelflug der Ahornsamen beobachtet oder ein lustiges Spiel gemacht hat, indem er sich eine Hälfte des Samens als kleines Horn auf den Nasenrücken geklebt hat. Jetzt allerdings schaut er etwas verwundert:
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Für den Pfiffikus gab es in jungen Jahren nur eine Sache, die schlimmer war als die Zwangsteilnahme im Tanzkurs: die Damenwahl in der Tanzstunde. Gott-o-Gott, was war das ein Drama – als die clevere Dagmar1) auf die Jungs-Riege zustürmte, um ausgerechnet mit ihm eine kesse Sohle aufs Parkett zu legen.
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In manchen Kreisen gehört es wohl zum guten Ton, sich mit schöner Regelmäßigkeit über die Bayern aufzuregen. Da sind erst einmal die Fußballer vom FC Bayern München, die immer alles abräumen und zum x-ten Mal Deutscher Meister werden.
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Der Pfiffikus liest und wundert sich: Da basteln doch Forscher der Universität Aarhus tatsächlich an Zement herum und packen lebende Bakterien hinein. Nicht etwa, weil sie Langeweile haben, sondern weil sie Gebäude in Stromspeicher verwandeln wollen. Wie das funktionieren soll, ist dem Pfiffikus erst einmal unklar.
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Wieder einmal mehr reibt sich der Pfiffikus verwundert die Augen. Was Forschern nur immer wieder einfällt. Da hat ein Team an der Drexel University in Philadelphia Elefanten einen Trick abgeschaut, um Gebäude zu kühlen.
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Der Pfiffikus stutzt kurz, als er eine Nachricht aus Taiwan liest: Ausgerechnet bei schwachem Kunstlicht sollen neue Solarzellen besonders effizient arbeiten. Das klingt zunächst wie ein Widerspruch, doch die Physik dahinter hat System.
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Leider war der Pfiffikus nicht dabei, als eine Drohnenshow am Nachthimmel von Rom ein neues Auto präsentierte. Denn die in einem Video gezeigten Bilder wirkten durchaus imposant. Da wurde im Olympiastadion von Rom der Dolphin Surf, das neue kompakte Elektroauto von BYD vorgestellt. Dabei kam ihm eine Idee.
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Als Sportwagen war der DeLorean DMC-12 ein Flop, erinnert sich der Pfiffikus, als er am Messestand von Buderus auf der ISH kurz stehen bleibt. Doch als rollende Zeitmaschine in der Filmtrilogie „Zurück in die Zukunft“ aus den Jahren 1980 bis 1990 versprach er Abenteuer pur.
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Junge, Junge, da muss sich der Pfiffikus aber ganz schön heftig am Hinterkopf kratzen. Die jungen Leute sind ja heute so was von schlau – unglaublich ist das. Immerhin 487.800 Studierende haben sich im letzten Jahr (SS 2024 und WS 2024/25) nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes erstmals an deutschen Hochschulen eingeschrieben.
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Zur Baustelle fährt man gemeinhin mit dem Auto – da passt nämlich einfach alles rein. Zumindest privat versucht der Pfiffikus aber schon, mit der Zeit zu gehen und mit der Umwelt im Hinterkopf öfter die öffentlichen Verkehrsmittel zu verwenden.
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Als Stubenhocker würde sich der Pfiffikus zwar selbst nicht bezeichnen, verbringt aber doch den Großteil seiner Zeit irgendwo drinnen. Und damit ist er nicht allein: Im Durchschnitt verbringen wir über 80 % unserer Zeit in Innenräumen von Schulen, Büros oder dem eigenen Zuhause. Die Luftqualität in diesen Räumen ist also ein nicht zu vernachlässigender Faktor.
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Forscher an der Technischen Universität in Wien haben einen Roboterarm entwickelt, der mithilfe von Prozessen aus dem Bereich des Maschinenlernens Arbeitsschritte, die ihm zuvor vom Menschen gezeigt wurden, nachahmen und flexibel auf andere Situationen anwenden kann. In dem Projekt wurde dem Roboterarm das Putzen eines Waschbeckens beigebracht.
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Wenn es um Grüne Energie geht, denkt der Pfiffikus zuerst mal an Dinge wie Photovoltaik oder Windturbinen. Dass aber auch seine tägliche Toilettenspülung einen kleinen Beitrag zur Energiewende leisten könnte, ist ihm bisher noch nicht in den Sinn gekommen. Dabei ist der Gedanke gar nicht so weit hergeholt …
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Sich die Sonne auf den nicht vorhandenen Pelz scheinen zu lassen, ist eine der Lieblingsbeschäftigungen des Pfiffikus. Trotz Sonnenbrille und gekühlter Hopfenkaltschale läuft ihm dabei naturgemäß irgendwann der Schweiß aus allen Poren. Die Idee der neuen „Kühlruhe“- Möbel von Wien Energie am Vorplatz der Müllverbrennungsanlage Spittelau hat daher direkt sein Interesse geweckt.
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Erst dachte der Pfiffikus ja, dass KI für das mangelnde Interesse vieler Kollegen an den Problemen unserer Zeit steht. KI also gleich „Kein Interesse“. An Künstliche Intelligenz (KI) hat er dabei nicht sogleich gedacht. Er wäre ja schon froh, wenn einige Zeitgenossen ihre natürliche Intelligenz nutzen würden. Dabei ist die KI längst im Alltag angekommen.
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Eine neue Theorie eines Forschungsteams der TU Darmstadt beschreibt den Effekt, dass gleitende Tropfen Oberflächen elektrisch aufladen. Die neuen Erkenntnisse sollen helfen, den so entstehenden Strom praktisch nutzbar zu machen.
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Mit seinem Urinal-Kunstwerk „Nicht Ärgern, nur wundern“ parodiert der deutsche Plastiker, Graphiker und Videokünstler Marcel Walldorf das männliche Verhalten im Toilettenraum.
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Ein belgisches Forschungsteam hat verschiedene KI-Modelle darauf trainiert, Vorhersagen über die geschmacklichen Vorlieben von Biertrinkern auf Basis der chemischen Zusammensetzung der Biere zu treffen.
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Das Thema Krypto-Währung ist ein kontroverses, soviel weiß mittlerweile auch der Pfiffikus. Ein New Yorker Badehaus hat allerdings einen besonderen Zusatznutzen der digitalen Zahlungsmittel gefunden und nutzt die beim Mining der Kryptowährung „Bitcoin“ entstehende Hitze, um seine Pools zu beheizen.
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An den Stau auf den Straßen auf dem Weg zur Arbeit hat sich der Pfiffikus inzwischen gewöhnt. Im Sommer kann er da bei schönem Wetter und heruntergeklapptem Verdeck immerhin den freien Himmel genießen. Doch auch dort könnte es schon bald deutlich hektischer zugehen.
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Die Sonne ist grün. Diese Aussage erscheint dem Pfiffikus auf den ersten Blick ein wenig widersinnig, ist aber in Hinblick auf ihre Funktion als Quelle für erneuerbare Energie durchaus zutreffend. Entsprechend wichtig ist die effiziente Nutzung von Solarenergie für die Energiewende.
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Nach einem anstrengenden Arbeitstag macht es sich der Pfiffikus gerne bei einem guten Film auf der Couch gemütlich. Superhelden-Filme zählen dabei zu seinen liebsten Streifen. Und doch kann er sich bei all den großen Heldentaten, Capes und bunten Strumpfhosen des Gedankens nicht erwehren, dass die wahren Helden viel zu oft unbesungen bleiben …
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Was wäre ein Leben ohne Batterien? Von seinem Schreibtisch in der Si-Redaktion kann der Pfiffikus locker ein halbes Dutzend Gerätschaften zählen, die ohne die guten, alten Lithium-Ionen nicht funktionsfähig wären. Und doch ist die Technologie nicht ohne ihre Probleme und Limitationen …
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Aufs Klo muss jeder, selbst der Pfiffikus. Blöd nur, wenn dessen Zustand dafür sorgt, dass man es sich lieber verkneifen möchte. Genau das ist leider an unseren Schulen der Fall. Das fand die German Toilet Organization (GTO) in Kooperation mit dem Institut für Hygiene und Öffentliche Gesundheit (IHPH) der Uni Bonn heraus.
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